Sonntag, 22. Juli 2018

9.7.18


9.7.18

Nach dem Frühstück ging es los zu einem Vulkan, den wir bestiegen haben. Das war ein wirklich spektakulärer Anblick und hat sich echt gelohnt. Die Höhlen, die wir hinterher angeguckt haben waren mittel spannend. In der einen gibt es ganzjährig ein bisschen Eis, das war das Highlight :P







Mittagessen gab es an einem See, der eigentlich zum Baden angekündigt worden war. In der Zwischenzeit wurde aber wohl ein Baden-Verboten Schild aufgestellt. Stattdessen sind wir dort ein bisschen rumgelaufen und kurz vorm Wolkenbruch wieder beim Taxi gewesen. Ich verstehe echt nicht, warum unser Guide ständig betont, was für ein trockenes Land Mongolia ist.


Nachmittags konnten wir unsere Zelte gerade noch im Trockenen aufstellen, dann fing es wieder an zu regnen. Es gab eine Option auf eine Ger upzugraden. Ein Pärchen hat das gemacht und war so nett uns zu sich einzuladen. Das war dann wirklich nett dort. Die Ger war irgendwie extrem groß, so dass wir alle im Kreis drumrumsitzen konnten. Abendessen war diesmal besonders: die dort lebenden Mongolen haben uns ein traditionelles Lamm-Gericht gemacht. Dafür wird Lamm in einen Topf mit heißen Steinen getan und so gegart. Dazu dann noch Kartoffeln und Möhren und fertig ist Gericht (nach einer Stunde). Es war zwar ganz lecker, aber trotzdem nicht mein Fall, weil ich so ungern Fleisch vom Knochen abnage. Viel war da nämlich nicht dran.


Nach dem Abendbrot wurde wir nochmal eingeladen zu einer "Party at 9 in the Ger" und haben dort also den ganzen Abend feuchtfröhlich im Sitzkreis verbracht :P Da hatten wir echt Glück, dass zwei upgegradet haben, sonst wäre das ein ungemütlicher unsozialer Abend in den einzelnen Zelten oder im Truck geworden.


8.7.18


8.7.18

Zum Frühstück gab es heute Sushi. Das war tatsächlich sehr lecker und vor allem füllend!

Dann ging es in den kleinen Autos die Graslandschaft zurück zu Tallulah, die Adam und Jaz in die Stadt zurückgefahren hatten. Wir hatten dann ein Stunde Zeit für einen Cook Group Einkauf und Lunch. Das war etwas hektisch und hat nicht gereicht, weshalb ich über die füllenden Sushi-Rollen froh war. Ich hatte dann einfach ein Stück Schoko Kuchen..

Hinterher haben wir einen sacred rock besichtigt. Einfach ein großer Stein mitten in der Gegend, umgeben von Souvenir Ständen, Yak Reiten und Bogenschießen. Aber es gab dort die luxuriöstesten Toilleten der ganzen Reise! Dafür hat es sich schon gelohnt :D

Unser nächstes Ger Camp war wieder mega schön gelegen: Mitten in den Bergen an einem Fluss. Wir haben einen Spaziergang daran entlang gemacht und sind von Yaks überrascht worden, die den Berg runtertrabt kamen. Auf dem Rückweg haben wir mehr oder weniger beim Hüten geholfen, in dem wir die Yaks vor uns hergetrieben haben während, ein Reiter am hin und her reiten war, um alle zusammenzuhalten. Ein Mama Yak hat die ganze Zeit auf ihr Kleines auf der anderen Flussseite gewartet. Das war sehr rührend zu sehen.


Nach dem Abendessen hab ich mich duschen gewagt und bis auf die Tatsache, dass man erst drum bitten musste, das warme Wasser anzustellen und dass es nur ein Rinnsal gab, war sie ganz gut.

7.7.18 Hot Springs 3


7.7.18

Heute morgen war meine Cook Group dran mit Lunch vorbereiten. Also ging es nach dem Frühstück schnell los zum Vorbereiten und Schnippeln, damit sich alle ein Sandwich belegen konnten.

Um 10 war ich dann in der ersten Gruppe zum Reiten. Wir waren die absolute beginners und sind mehr oder weniger geführt worden :D War aber ganz schön, irgendwie sehr idyllisch. Bloß die 2 Stunden waren echt grenzwertig, mir taten hinterher so sehr die Beine und Knie weh. Ich hatte noch Glück einen bequemen Sattel erwischt zu haben offenbar, den meisten anderen tut der Hintern noch weh :P


Den Rest des Tages hab ich dann eigentlich mit Nichtstun verbracht. Die Hot Springs waren zu hot, weil die Sonne richtig doll geschienen hat. Das fiese an dem Wetter hier ist, dass es zu heiß ist, sobald die Sonne draußen ist und zu kalt, sobald eine Wolke davor ist. Man zieht sich ständig an und aus.
Abends haben wir noch die erste Halbzeit von England gegen Schweden auf einem winzigen Fernseher geguckt und sind dann in unsere Betten.


6.7.18 Hot Springs 2


6.7.18

Das Wetter war heute leider auch wieder eher regnerisch und diesig. Nach einem sehr leckeren Frühstück ging es zu einem Yurte einer nomadischen Familie. Also eine echte und nicht unsere Touri Dinger. Dass die Touri sind, hat man als erstes daran gemerkt, dass die echten keinen ausgelegten Boden haben! Da steht man direkt im Gras und auf der Erde. Betten standen drin, kleine Regale, eine Feuerstelle, Fotos. Alles sehr wenig auf sehr kleinem Raum. Schon verrückt.


Hinterher sind wir ein bisschen durch die Gegend gelaufen, es hat aber ziemlich angefangen zu regnen, also sind wir zurück. Hab mir noch meinen Schuh klatschnass gemacht, beim Versuch einen kleinen Bach zu überqueren, aber dank des Feuer ist er gut getrocknet.


Nachmittags sind wir dann in die Hot Springs gegangen. Was hier die Haupt-Attraktion eigentlich ist. Die waren teils wirklich unglaublich heiß, weiß nicht, wie einige das ausgehalten haben.




Abends gab es dann wieder super leckeres Essen und hinterher sind wir mit einigen einfach noch lange sitzen geblieben und haben gequatscht. Das war wieder sehr lustig :)

5.7.18 Hot Springs 1


5.7.18


Wir sind um 8 aufgebrochen und hatten eine Fahrt vor uns, die "relativ kurz sein könnte oder aber den ganzen Tag dauern", weil das Terrain sehr wetterabhängig war.

Hat sich dann rausgestellt, dass wir den ganzen Tag brauchen. An einer Stelle wurde der Hang so abschüssig und steil, dass die Gefahr, umzukippen, sehr groß war. Andere Option war, einen Fluss durchqueren. Wir sind also alle raus und unsere beiden Leader haben debattiert. Sie sind dann schlussendlich durch den Fluss gefahren. Beziehungsweise haben es versucht. Er war fast durch, da hat ihn die Strömung erwischt und ein Stück mitgerissen. Sowohl den Truck, als auch Jaz, der vorweg gewatet war, um die Tiefe abzuschätzen. Das war wirklich gruselig. Aber Adam hat geistesgegenwärtig den Rückwärtsgang eingelegt und hat es echt geschafft, wieder rauszufahren. Steckte dann aber im Flussbett fest. Das konnte dann aber durch Buddeln und "Schienen" unterlegen, relativ schnell behoben werden.

Die Freude hat aber leider nicht so lange angehalten, kurz darauf steckten wir in einem matschigen Mini-Bach fest. Egal in welche Richtung Adam gefahren ist, die Hinterräder kamen nicht hoch. Wir haben über eine Stunde gebuddelt, Steine angeschleppt und nach 13 Versuchen war der Truck endlich wieder auf der Wiese. Meine Güte!



Die nächste Zeit lief dann bis auf rumpelige Wege glatt ab und wir waren noch mal in der kleinen Stadt, um einzukaufen.

Kurz vor unserem Ziel ging es allerdings eine Steile Wiese hoch und die war durch den ganzen Regen so matschig, dass wir nach einer Weile absolut nicht vorwärts kamen. Ging auch einem anderen LKW so, der da unterwegs war. Wir also alle wieder raus und gewartet.
Nach einer Weile kam dann die Nachricht, dass wir mit kleinen 4x4 Autos abgeholt werden würden und der Truck dort bleiben würde. Die Fahrt zum Camp war dann wesentlich rasanter.



Im Endeffekt waren wir um kurz nach 9 abends da. Das Abendbrot war zur Entschädigung super lecker.
Wir teilen uns die Yurte diesmal zu viert. Aber alle 3 anderen Mädels sind sehr nett.


4.7.18


4.7.18

Heute sind wir relativ kurz gefahren und sind nach dem Mittagessen (Sandwiches auf die Hand) zu einem weiteren Kloster gewandert. Diesmal aber wirklich gewandert und zwar nen Berg hoch. Das war an sich total schön dort, aber leider hat die Sonne sehr geknallt. Das Kloster war irgendwie so mitten im Berg mit einer tollen Aussicht und man konnte noch rundrum kraxeln und kleine Praying-Caves besichtigen.


Der Rückweg bergab war dann mega schön. Allerdings hätte das auch ein deutscher Wald sein können, war vom Bewuchs her kaum ein Unterschied.
Wir waren ziemlich schnell mit dem Laufen aber leider hat sich ein kleiner Teil auf dem Rückweg verfranzt und ist doch erst zur geplanten späten Abfahrt wieder gekommen, so dass wir wieder erst abends am nächsten Ort für unser Bush Camp angekommen sind. Es war wieder sehr schön dort und an einem Fluss, so dass die kälteresistenten Leute baden konnten :P Privatsphäre war mehr so mäßig gegeben.



Abends war es diesmal nicht ganz so eisig, aber wir hatten trotzdem ein Lagerfeuer und haben Marshmallows geröstet :)
Die Nacht war total warm, dabei hatte ich diesmal noch ne extra Decke mitgenommen :D


3.7.18


3.7.18
Heute waren wir dann in dem Kloster, wo wir wieder betenden Mönchen lauschen und große Trommeln drehen konnten. Hinterher ging es zu einem kleinen Museum, wo wir auf eine mythical creature, half human half animal hingewiesen worden. Ich hab sie nicht entdeckt, bis mir ein Licht aufging: der Engel war gemeint :D


Hinterher waren wir in einem Spiele Museum, wo es um selbstgemachte Spiele der Nomadenvölker ging. Was die alles aus den Knochen der Tiere erfunden haben!


In einer etwas tieferen Senke war es dann heute das erste Mal so weit: der Truck steckte fest! Wir also alle raus und angefeuert und dann hat es zum Glück doch geklappt.


Abends haben wir an einer echt schönen Stelle fürs Bush Camp gehalten. Total idyllisch. Netterweise mit vielen Steinen drumrum für etwas Privatsphäre :P





Wir sind noch zu einem Wasserfall "gewandert" und hinterher gab's Abendbrot am Lagerfeuer.
Leider war es nachts wirklich arschkalt und mein Schlafsack hat mich sehr enttäuscht. Das ist jetzt einer der bis 9 Grad Comfort Zone hat und das hat auch im Zelt überhaupt nicht gereicht.



Freitag, 20. Juli 2018

2.7.2018


2.7.2018

Jetzt weiß ich, warum uns am Anfang gesagt wurde, wir können unseren Ablaufplan wegschmeißen. 

Plan heute war, eine Museum und ein Kloster besichtigen und nach einem Short 2 hour drive an Ger Camp ankommen. Es gab aber eine Quarantäne Zone, in die wir nicht fahren durften. Also haben wir versucht, diese zu umfahren - mitten in der Pampa ohne irgendwelche Straßenschilder und bloß mit Handykarten. Mehrmals wurden wir von Leuten auf Motorrädern angehalten und die haben versucht uns zu erklären wo wir lang müssen. Ende vom Lied: wir steckten mitten in der Quarantäne Zone :D Weiter durften wir nicht, aber aus irgendeinem Grund zurück, also haben wir natürlich das getan. Auf der Offline Karte mitzuverfolgen, wie viel Strecke wir geschafft haben war echt traurig :D Wir sind halt auch die ganze Zeit ca nur 30kmh gefahren und trotzdem sind wir teilweise echt durch die Gegend geschleudert worden.

Irgendwann bin ich von nem Nickerchen aufgewacht, weil wir auf einmal so schnell waren: ich gucke aus dem Fenster: 50kmh waren's bestimmt! :D

Aber da ich ja gutes Sitzfleisch habe, hat mir das ganze echt nicht viel ausgemacht. So kann ich fast am besten entspannen: gezwungenes Nichtstun. Man hat ja ein Ziel und bis man da ist, kann man halt nichts machen.
Und mitten im Nichts halten um Sandwiche zu schmieren und zu essen, rings um einen nur Weite, Hügel - genial!

Kamele haben wir heute gesehen, Kinder auf Pferden, die gucken gekommen sind, Unmengen Ziegen (tote und lebendige), ab und an ein anderes Auto und Graslandschaft.



Statt unserer geplanten Highlights konnten wir auf diesem Weg eine Düne mitten im Land besteigen. Das mega schön und der Sand war super weich.


Naja, inzwischen sind wir seit fast 13 Stunden unterwegs (Kloster hat übrigens schon zu :P) und haben jetzt noch 75kmh vor uns. Immerhin wieder auf Asphaltstraßen!

1.7.18


1.7.18

Heute morgen haben wir das erste Mal unseren Truck "Tallulah" bestiegen. Der ist definitiv luxuriöser als unser Truck in Afrika damals. Wir haben Platz für unsere Taschen in der Hutablage, funktionierende Gurte, viel Platz für die Rucksäcke, Heizung (werden wir wohl nicht brauchen (Nachtrag: aber hallo!)), Kühlschrank etc. Ich glaube, hier lässt es sich ganz gut aushalten. Nur die Toilette fehlt :D Ich werde mich hier wieder sehr dehydrieren, um nicht so zu leiden.

Nach ein bisschen "Vorort" sind wir jetzt nach knapp einer Stunde fahren schon wirklich mitten im Nichts. Nur noch weite Grasflächen mit Bergen in der Ferne, vielen Ziegen, Pferden und ab und zu noch ein paar Häusern. Begleitet momentan von einer ausgedehnten Disney Playliste :D

Nach einiger Zeit ist aus den dichten Wolken leider ausgewachsener Regen geworden. Darauf war ich Kleidungstechnisch nicht eingerichtet.. Zum Glück hatte ich meinen Poncho dabei, aber es war gleichzeitig so mega windig. Was das für Ruinen waren, die wir besichtigt haben weiß ich leider nicht, ich war zu abgelenkt vom peitschenden Regen :P



Zum Mittag gab es trocken Nudeln mit roher Paprika und Thunfisch. Also wenn das die Messlatte legt, dann hätte ich mir übers Kochen nicht so viele Gedanken machen müssen. Wir werden ja hier in Teams eingeteilt und müssen jeder 3 mal ran.

Gegen 16 Uhr waren wir in der ersten Unterkunft: einem Yurten Camp am Ögii Lake. Das war luxriöser als erwartet: 2 Bett Yurten, Licht, 3 Gänge Essen, saubere Duschen und Toiletten. Und Unmengen kleiner Fliegen, die auf einem gelandet sind, sich prompt gehäutet haben und die Haut zurückgelassen haben.



Wir haben einen kleinen Spaziergang am See entlang gemacht und hinterher noch Bogenschießen ausprobiert. ich stelle fest: nicht meine Master-Disziplin!


29.7.18 Ulaanbaatar


29.7.18 Ulaanbaatar

Nach einem echt ganz guten Frühstück mit Toast, Ei, Dumpling, O-Saft, Muffin etc. ging es los zu einer guided City Tour. 

Gott sei Dank hatten wir einen Bus und mussten in der Hitze nicht so viel laufen. Erst waren wir in einem Kloster un haben alle möglichen Trommeln im Uhrzeigersinn gedreht mit guten Wünschen erst für die Welt, dann für Freunde und Familie und dann erst für einen selbst. Man konnte ein paar Mönchen beim Beten zugucken, das ist wirklich hypnotisierend dieser Singsang (aber auch da sitzt jemand mit dem Handy heimlich unter der Bank und ist bei Facebook :D)


Außerdem gab es eine 26m hohe goldene Statue, die war echt beeindruckend. Leider durfte man Innen immer keine Fotos machen.

Nach dem Kloster ging es zum National Museum. Das war phasenweise interessant, aber phasenweise auch sehr langwierig.. Unser Guide hat eine große Liebe zur Geschichte seines Landes..

Hinterher hatten wir knapp 45 Minuten Zeit zum Essen - wir waren in einem korianischen Restaurant. Das war lecker, aber leider auch sehr langsam, so dass unser Grüppchen etwas spät war.

Dann ging es zum Blackmarket: ein riesiger Markt, bei dem es einfach alles gab. Von Klobürste zu Campingstuhl. Wir sind eine Stunde drin rum gelaufen und haben nichts zweimal gesehen.

Da es dann schon so spät war, ging es im Anschluss direkt zu einer Culture Show. Das war von mundoffen hin zu WTF alles: Modenshow, Contortion, Throat Singing,, Tanz..

Zum Schluss waren wir noch essen in einem sogenannten mongolischen BBQ. Da konnte man sich selbst seine Zutaten zusammensuchen, die Soßen und Gewürze auswählen und dann haben die das auf einer großen Platte für einen zubereitet. Das fand ich ja eine sehr angenehme Art! Man konnte die Mengen bestimmen, die Portionsgröße, einfach alles! Und lecker war es obendrauf :)



Hinterher sind wir zurück zum Hotel, ein letztes Mal das Internet nutzen und strategisch packen - am nächsten Tag geht es früh los!

28.7.18 Ulaanbaatar


28.7.18 Ulaanbaatar


Nach einem kleinen "Ihr Zug fällt aus" Schock und einem unnötigen Transfer in Moskau, wo alle aus dem Flugzeug mussten, alles neu durchlaufen und dann erneut einsteigen konnten, bin ich gut in Ulaanbaatar angekommen.

Das Shuttle, das ich eigentlich buchen wollte übers Hotel hat offensichtlich nicht geklappt, aber ich habe mir ein Taxi geteilt mit einer Irin, die auch in meinem Flugzeug war und auch eine Tour gestartet hat. Sie aber mit GAdventures, wie ich sonst immer :D
Witzige Zufälle Nr. 2 und 3: Sie hieß auch Karen, ihr Nachmame fing auch mit K an und sie war auch Lehrerin :D
In einem innen knallpinken Taxi ging es dann in dichtem Verkehr durch die Stadt.

Auffällig war: über die Hälfte der Autos sind Prius und mit dem Lenkrad auf der falschen Seite! Die sind alle illegalerweise aus Japan importiert wohl.

Mein Zimmer war gottseidank schon um 10 fertig, so dass ich relativ bald rein konnte. Aber als ich erst mal drin war, war meine Müdigkeit weg. Meine Zimmernachbarin kam kurz nach mir rein und dann hab ich mich entschieden, mich ihr anzuschließen. Es war eine unglaublich brütende Hitze mit kaum Schatten und wir haben uns die Füße platt gelaufen. Ist halt so ne Großstadt.. Wir waren beim Beatles Square und im Dinosaurier Museum und haben dann auf halbem Weg zu einem Aussichtspunkt aufgegeben. 


Da fliegt man in die Mongolei und man kriegt überall "gut und günstig Edeka" Krams :D





Um 3 waren wir zurück im Hotel, ich hab mich dann nochmal 2 Stunden hingelegt und hinterher war Meeting. Wir sind 22 Leute + 3 Guides. In der Gruppe sind nur 8 Frauen (hat sich als großer Vorteil rausgestellt beim Nutzen der Toilettenanlagen :D 
17 Frauen auf teilweise nur 2 Duschen/Klos hätte zu großen Zeitverzögerungen geführt :P). Die meisten sind älter als ich, viele "middle aged" men. 3/4 aus Australien gefühlt. Dann gibt's noch 2 weitere Deutsche, 2 Österreicher, ein paar Amerikaner, Engländer und Neuseeländer.
Die Guides sind Adam und Jaz aus England und einen Mongolen, dessen Namen ich nicht mehr weiß (Nachtrag: Namjin) :D Der ist der Haupt Guide für das Land, während die anderen beiden wohl so hauptsächlich fürs Fahren und Organisieren drumrum verantwortlich sind und schon länger mit dem Truck unterwegs sind.

Abends waren wir noch essen: Asiatisch in einem Irish Pub :P